Wann kommt der Zug nach Nirgendwo? – Eine nächtliche Odyssee

Home Sweet Home Ein Tag im Mai. Einer der ersten milderen Tage des Jahres, was für den nicht enden wollenden Kälteklammergriff 2017 immer noch tendenziell arschkalt meint. Doch wir haben Legendäres vor: Wir, das ist neben meiner Wenigkeit der C., ein dem feucht-fröhlichen Absturz wenig abgeneigtes Apokalyptus-Bonbon, das einen besonderen Ort auserkoren hat, seinen nahenden Jahresringetag bei Musik und zünftigem Gelage amtlich unter den Tisch zu verkosten. Weiter der D., der sich der wilden Fahrt in naiv genügsamer Freimütigkeit weiterlesen…

Ein Dankeschön (Adventskalender in a nutshell)

Hach ja, Weihnachten… Kann man mögen, muss man natürlich nicht. Sollte man vielleicht auch nicht, angesichts Weihnachtsmarkt-Wahnsinn, Weihnachtsmusik-Folter und unzähligen Teilzeit-Soziopathen in Kaufrausch und Letzte-Besorgungen-Stress. Mögen kann man das alles eigentlich nur kurz vor knapp, wenn die Türen zuklappen, die Lichter ausgehen und die Läden dicht sind wie die Menschen in ihren heimelig dekorierten Vier-Wände-Schachteln. Oder halt wenn es vorbei ist. Denn für die Leute, die nach den Feiertagen glücklicherweise nicht auf Arbeit wackeln müssen, sind doch die Tage weiterlesen…