Der Hobbykeller

Der Hobbykeller

Von Zwängen befreit sind Blatt und Feder. Manche Dinge verweigern sich jeder Einordnung, lassen sich in keine kategorisierte Form pressen – und müssen das auch nicht. Denkwürdige Ereignisse, individuelle Erfahrungen, wieder Kind sein und den Tag verzocken. Das Eigene nach außen kehren. Der Hobbykeller als Spielwiese für alles, was gerade in den Sinn kommt. Wo sich der Autor von seinem dritten Ich lösen und den umher flirrenden Gedanken Zeit und Raum geben kann, sich auch mal unbeobachtet fühlen darf.

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Beiträge

Final Fantasy XV Tagebuch 01 – Eine Retrospektive aus zwei Dekaden Fanboyism

Final Fantasy XV Tagebuch 01 – Eine Retrospektive aus zwei Dekaden Fanboyism Jetzt ist es also doch passiert, die Schatulle der Pandora (frei nach Layton) ist offen und ward nie mehr verriegelt. Der Witcher-Text hätte nie veröffentlicht werden dürfen. Den ganzen Rattenschwanz hätte man sich sparen können: Seite umbauen, Picto designen, Bilder aktualisieren, implementieren. Und alles nur für nerdigen Kleine-Jungs-Kram. Ja, Videospiele. Ja, ich bin über 30. Aber bei Gott, es macht halt einfach Spaß. Und wenn man nicht weiterlesen…

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Der Witcher und wie er in die Welt (dieses Blogs) kam

Nur noch 5 Minuten, Mutti! Ich muss noch eben nach Undvik auf Eisriesen-Jagd, der Jarl zählt auf mich. Und Dandelion finden, wer soll denn sonst meine Biografie schreiben? Und dann noch kurz in die Passiflora, ausspannen bei ein paar willigen Dirnen… Nein, Mutti, nicht in echt, ist nur XBOX. Hier, siehst du? Witcher heißt das. Ich spiele gerade Karten gegen diesen schmierigen Nilfgaarder Garnisons-Hauptmann. Was? Nein, der gewinnt nicht. Ja, der hat mehr Punkte. Aber wenn ich Yennefer lege, weiterlesen…

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Godspeed und Farewell, Dolores!

Eva Rinaldi, The Cranberries (6856966990), CC BY-SA 2.0 Godspeed und Farewell, Dolores! …und wenn sie nur „Zombie“ kennen, dann lasst sie eben nur „Zombie“ kennen, das ist immer noch mehr als ‚nie von gehört‘. Und wenn diese gut fünf Minuten – ja, vor 20 Jahren durfte man so etwas mit Singles noch machen – des weltweit wohl bekanntesten Cranberries-Songs eines bewirkt haben, dann dass sich die Iren auch bei den Genre-fernen tief im Gedächtnis festgesetzt haben, dass sie irgendwie doch jeder weiterlesen…

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Ein Dankeschön (Adventskalender in a nutshell)

Hach ja, Weihnachten… Kann man mögen, muss man natürlich nicht. Sollte man vielleicht auch nicht, angesichts Weihnachtsmarkt-Wahnsinn, Weihnachtsmusik-Folter und unzähligen Teilzeit-Soziopathen in Kaufrausch und Letzte-Besorgungen-Stress. Mögen kann man das alles eigentlich nur kurz vor knapp, wenn die Türen zuklappen, die Lichter ausgehen und die Läden dicht sind wie die Menschen in ihren heimelig dekorierten Vier-Wände-Schachteln. Oder halt wenn es vorbei ist. Denn für die Leute, die nach den Feiertagen glücklicherweise nicht auf Arbeit wackeln müssen, sind doch die Tage weiterlesen…

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Meiner Oma – Ein Nachruf

Um ehrlich zu sein liegt es mir nicht, Persönliches auf Papier zu bringen, Gedanken und Gefühle zu beschreiben. Doch geht es hier um einen Menschen, der mich viele Jahre begleitet und mit geprägt hat, wer ich heute bin. Und natürlich sammelt man da Erinnerungen, schöne wie auch weniger gute, die sich unverrückbar in das eigene Gedächtnis einschreiben. Der Garten in Radis wird wohl immer das Unbeschwerteste bleiben, das ich mit meinen Großeltern, meiner Oma, in Verbindung bringe. Es sind weiterlesen…

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